Stand: 1.2.2015

Wurzeln und Hintergründe
unserer Beratungsarbeit und Weiterbildung:

Brückenprojekte mit indigenen Kulturen

Indigene Quellen des Wissens und Werkzeuge des Heilens wieder entdecken

Seit 25 Jahren bekommen wir für unsere Arbeit mit Menschen und Gruppen kraftvolle Impulse von Menschen aus alten Stammeskulturen, die noch direkten Zugang zu deren Quellen des Wissens haben. Sie waren und sind für uns Lehrer und Partner und gehören zu unseren „Familien“, in denen wir versuchen, altes Wissen für das Überleben unserer modernen Kultur fruchtbar zu machen und die Bildung von nichthierarchischen Gemeinschaften anzuregen, in denen Vielfalt statt Standardisierung gedeiht.


1. Die Mesa des Eduardo Calderon de Palomino / Peru–
Werkzeug des tiefen Sehens und Heilens


Mit Eduardo in Machu Picchu (oben) und in Las Delicias (seitlich)

Don Eduardo Calderon war ein international sehr bekannter Schamane, der in der Tradition der Moche-Curanderos arbeitete. Fischer, Bildhauer und Erforscher der Moche-Kultur. Er lebte in Las Delicias bei Trujillo in Nordperu und starb 1996.
Vergl. Douglas Sharons Buch (1), die ORF-Fernsehserie „Heilen und Schamanismus“ (2) und den Videofilm „Der Seher und der Blinde" (3). Sein Set heiliger Gegenstände – die Mesa -– dient ihm im Mesaritual zur Diagnose und zur Ausrichtung von Heilung und Heilbehandlung. Helga Weule (damals Raunikar) lernt ihn und seine Arbeit 1983 in Österreich kennen und folgt 1987 seiner Einladung nach Peru. Sie assistiert ihm in seinem Mesaritual in Österreich und in Peru bis zu seinem Tod.
Sie initiiert gemeinsam mit Manfred Weule in seinem Dorf Las Delicias ein Projekt „Essen für Straßenkinder“ (1994-2000). Bis heute hat sie enge familiäre Kontakte zur großen Familie Calderon.
Nach Eduardos Tod
besucht 1999 Maria Calderon, die Witwe Eduardos, österreichische Freunde, darunter Helga Weule,Schalchen bei Mattighofen, und Hannes Flaschberger, Wien.

Sie bringt die Mesa mit, um sie zum Kauf anzubieten und so sicherzustellen, dass sie als Ganzes erhalten bleibt. Mit Vermittlung von Hannes Flaschberger und Manfred Weule kauft sie der Ethnologe Dr. Peter Kann, damals Direktor des Museums für Völker-kunde Wien und Peru-Spezialist, an und schafft damit die Voraussetzung, dass die Mesa im Museum der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen kann. Damit verwirklicht sich eine bereits früher von Eduardo verfolgte Absicht. Leider ist die Mesa im Wiener Völkerkundemuseum - nunmehr Weltmuseum - noch immer nicht öffentlich zugänglich. Sie wurde beim Gründungsfest des Instituts Bewusstseinsstrategien im Juli 2000 in Unterweinberg ausgestellt. Diese Fotos sollen einen ersten Eindruck geben.

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Die große Familie Eduardos lebt in Las Delicias. Familienoberhaupt ist jetzt Don Eduardos Witwe Maria Calderon Sanchez, eine erfahrene Hebamme und Heilerin. Eine Tochter ist Pflanzenheilerin, Söhne und Schwiegersöhne haben eigene Wege des Heilens mithilfe von Mesaritualen entwickelt, ein Sohn – Paco Calderon Sanchez – ist international tätiger Bildhauer (das Bild zeigt seine Skulptur „El Dragon“ vor der Hauptschule Mattighofen). Kontakt zur Familie ist über Helga Weule möglich.

FRÜCHTE: Eduardo initiierte Helgas Arbeit in und mit Heilritualen in der Natur, mit Heil- und Kraftpflanzen, mit Tönen, Gesängen und Düften und gab die Struktur seines Spiral- und Feuerrituals an Helga und Manfred Weule weiter; seitdem haben diese Rituale einen festen Platz in ihrer Arbeit. In ihrem Buch „In verschiedenen Welten wandern"(4) beschreibt Helga Weule ihren Erfahrungsweg mit Eduardo und führt einen Dialog mit ihm.


2. Das Ayahuasca-Ritual des Agustin Rivas Vasquez/Peru–
Kraftvolle Inspiration und Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Don Agustin Rivas Vasquez ist Musiker, Bildhauer und Curandero (Heiler) in der Tradition einiger Stämme Amazoniens (wie etwa der Shipibo-Indianer in Peru). Er lebt und arbeitet seit 1990 in der Nähe von Tamshiacu bei Iquitos in einem „Heilrefugium im Urwald“ und wurde international bekannt durch Kubys Buch und Film „Unterwegs in eine neue Dimension (5). Helga Weule (damals Raunikar) lernte ihn und seine Arbeit 1987 in seinem alten Heilrefugium „imperio de la juventud bei Pucallpa kennen und lieben. Sie lud ihn 1988 erstmals nach Österreich ein, um Ayahuasca-Rituale auch hier zu machen und gründete mit interessierten Menschen eine „Ayahuasca-Familie“, die bis 1995 regelmäßig Ayahuasca-Rituale miteinander machten und ihre Erfahrungen damit austauschten.

Was sind Ayahuasca-Rituale?

Es sind Heilrituale in der Tradition Amazoniens, in deren Zentrum mächtige Pflanzengeister stehen. Ayahuasca ist der Name einer Urwaldliane (übersetzt etwa „Liane des Todes“), die eine Komponente des Getränkes ist, das beim Ritual von allen eingenommen wird. Das Ritual wird von einem Curandero/einer Curandera mit Gebeten, Musik, Gesängen und Tänzen begleitet, die vom Geist des Ayahuasca durchdrungen und inspiriert sind.
Jeder Curandero/jede Curandera entwickelt eigene zusätzliche Werkzeuge, Inszenierungen und Impulse.
Der Geist des Ayahuasca-Getränkes wirkt so, dass er das Bewusstsein höchst persönlich abholt und über eine Schwelle trägt. Er aktiviert die Selbstheilungskräfte und führt uns durch die Angst vor dem Tod in neue Dimensionen unseres Bewusstseins (siehe Narby: Die kosmische Schlange, Naranjo: Die Reise zum Ich (6)).
Don Agustin Rivas initiierte und fördert in Tamshiacu eine große Schule, Holzschnitzereiarbeiten und andere künstlerische Aktivitäten und er hat sein Wissen bereits an seinen Sohn (el Viejo) weitergegeben. Beide sind aktiv im selbst erbauten Heilrefugium „Yushintaita“ bei Tamshiacu als Curanderos tätig.

FRÜCHTE: Die Arbeit mit Agustin und Ayahuasca ermöglichte Helga und Manfred, tiefer in den künstlerischen und heilsamen Geist einzutauchen und besser die Struktur von kreativen Gemeinschaftsritualen zu erkennen. Das stärkte das Vertrauen, selbst damit zu arbeiten. Von Agustin haben Helga und Manfred Weule auch die Arbeit mit der Heilpflanze „mapachu“ (reiner Urwaldtabak) für innerliche Reinigungen und für Reinigungen des Energiekörpers mit Tabakrauch gelernt. In ihrem Buch „In verschiedenen Welten wandern"(4) gibt Helga Weule eine bemerkenswerte Schilderung ihres Erfahrungswegs mit dem peruanischen Dschungel und Agustin.


Wurzelholzplastik von Agustin Rivas

Der gewaltige Chihuahuacubaum
im
imperio de la juventud

Im Inneren des Chihuahuacu



3. Die Dagarakosmologie der fünf Elemente –
wirksames Bezugssystem für balancierte Wechselwirkung
in Mikro- und Makrokosmos

Malidoma Patrice Somé Ph.D. ist initiiert in den Stamm der Dagara in Burkina Faso (Westafrika) und auch initiierter Ältester. Seine Initiation in die westliche Kultur vollzog sich in einem jesuitischen Priesterseminar und in einer akademischen Karriere bis zum Professor der vergleichenden Literaturwissenschaft. Diese Verpflichtung an der University of Michigan gab er Anfang der 90er Jahre auf, um sich nach jahrzehntelanger Vorbereitungszeit ganz seiner Lebensaufgabe zu widmen, Brückenbauer zwischen Afrika und dem Westen zu sein. Dies ist auch die Bedeutung seines Vornamens Malidoma: „Sei ein Freund dem Fremden und dem Feind“.
Er ist Medizinmann und Diviner und ein charismatischer Lehrer und Autor. Seit mehr als 20 Jahren teilt Malidoma nun das alte Wissen seines Stamms mit Menschen im Westen, denen es darum geht, mit ihren Ahnen, mit dem Geist und dem Reichtum eines Lebens in Gemeinschaft in Verbindung zu kommen. Seine Stimme lässt unser Herz wieder erkennen, dass wir alle geboren sind, um eine Lebensaufgabe zu erfüllen und dass uns das in einer tiefen und beständigen Beziehung mit allen Wesen möglich ist.
Er inspiriert Menschen im Westen, ihrer indigenen Seele zu folgen und ist bestrebt, aus dieser Arbeit Einsichten zu ziehen, wie der eigene Stamm Wege des Überlebens gehen kann, die den Kern der Tradition bewahren. Er ist „Kultautor“ des Buches „Vom Geist Afrikas“(7). Weitere Bücher sind „Die Weisheit Afrikas“ und „Die Kraft des Rituals“, deren deutsche Ausgabe von Manfred Weule lektoriert wurde.


Das Orakel des Malidoma Patrice Somé –
Kunstvolle Verbindung von indigenem Dagarawissen

und moderner Systemtheorie


„Ein maßgeblicher Grund für den blinden Fleck unserer Wahrnehmung, der unser Verständnis für soziale Probleme trübt, ist das traditionelle Erklärungsparadigma, das auf zwei Operationen basiert: die eine ist das Kausalprinzip, die andere die Deduktion (Ableitung von allgemeinen Axiomen). Es ist interessant, festzustellen, dass wir die unerklärlichen Dinge, - d.h. die Dinge, die wir nicht begründen oder verstandesmäßig nicht erfassen können, nicht sehen möchten. In anderen Worten, etwas, das wir nicht erklären können, kann nicht gesehen werden.“ (8)
Erfahrungen, für die wir keine Erklärungen haben, stempeln wir gerne wie Carlos Castaneda in seiner Lehrzeit bei Don Juan Matus zunächst als „Illusionen“ ab. (9) Andererseits nehmen wir unseren „blinden Fleck“ nicht wahr. Die bekannte Wahrnehmungsübung zum blinden Fleck macht uns darauf aufmerksam, dass wir den blinden Fleck (ein Fleck auf der Retina ohne Zäpfchen und Stäbchen, durch den der Sehnerv durchtritt) nicht sehen – etwa als schwarzen Punkt oder als „Loch“. Er ist durch das aktuelle Bild „übermalt“. „Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“ Der Physiker, Erkenntnistheoretiker und Kybernetiker Heinz von Förster nennt dies „einen Mangel zweiter Ordnung“ (9).
Die Betrachtung von Dysfunktionen zweiter Ordnung sieht HvF als Aufgabe einer „Kybernetik zweiter Ordnung, der Kybernetik von beobachtenden Systemen“ (10). Sie hat zum Inhalt die autonome Freiheit des Beobachtenden, seine Ziele selbst zu bestimmen und die Verantwortung für sein Handeln selbst zu übernehmen.

Ein „tiefes Sehen“ ähnlich dem, das Carlos Castaneda bei seinem Mentor Don Juan erlernt, ermöglicht das von Dr.Somé für den Westen adaptierte Werkzeug der Orakelbefragung (Divination). Seine Ahnen haben ihn inspiriert, ein Werkzeug der Verbindung zwischen indigener und westlicher Kultur zu schaffen, das sehr wirksam auch in unserer modernen Kultur verwendet werden kann: das Divinationsset (Orakelbefragung mittels Kaurimuscheln und Symbolen auf Grundlage der Dagarakosmologie der fünf Elemente).
Die Qualitäten der fünf Elemente der Dagarakosmologie, wie sie MS in „Die Weisheit Afrikas“ ausführlich aus Sicht seines Elements Wasser beschrieben hat, sind Orientierung in hochkomplexen Systemen und Fragestellungen. In M.Weules „Harzer Ahnenerde“ (12) findet sich eine Beschreibung der 5-Elemente aus Sicht des Elements Feuer.

Auf dem Tuch des Divinationssets sind die 5 Elemente als Bezugssystem in mehreren Dimensionen sichtbar und zeigen im Divinationsritual an, wo Verbindung, wo Balance/Homöostase und wo Spannung ist.
Orakelleser und Klient bilden gemeinsam ein Beratungssystem, dem durch geistige Anbindung tiefes inspiriertes Sehen möglich ist.
Ganz im Gegensatz dazu, wie in unserer Kultur die Orakel des klassischen Griechen-land dargestellt werden, nämlich als Verkündung nicht zu hinterfragender Vieldeutigkeiten oder Ausweglosigkeiten, ermöglicht das Orakel denjenigen, die es befragen, Verantwortung für eigene Ziele und Handlungen zu übernehmen. Das sind höchst persönliche Selbstaktivitäten auf dem Weg der eigenen Gabe und des Rituals im Dialog mit Ahnen, Natur und Gemeinschaft, die eine Tradition der Heilung und Energiearbeit einbeziehen.
Es ist ein Instrument der Klärung und des Heilens nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für Gruppen und größere soziale Gebilde, das wir in der Beratung anwenden und gleichzeitig auch beobachten und erforschen.



Feuerschrein bei Ahnenritual

Wasserschrein in Dano,
dem Heimatdorf Malidoma Somés

Erdschrein in Unterweinberg

FRÜCHTE: Manfred Weule lernt Malidoma Somé 1997 nach einer Westafrikareise in Europa kennen. Diese erste Begegnung gibt ihm zwei Dinge: Bestärkung für die eigene Leitbild-Arbeit zur Lebensaufgabe und Anstoß zur Vision der Versöhnung zwischen Lebenden und Toten (Ahnen) auch in unserer Kultur.
Er fährt 1998 auf Malidomas Einladung mit Helga in sein Dorf zu Malidomas Eltern und seiner Familie. Seither engagiert sich Manfred auf dem Weg des Rituals und des Orakels für die Vision der Entwicklung „neuer Stämme“.
Projekte wie „Die Beziehung zu unseren Ahnen heilen“ 2000 und 2001 stellen Kontakt auch zu einigen Therapeutinnen her, die Familien- und Systemstellen praktizieren.(11) In seinem Buch „Harzer Ahnenerde. Wiedereinwurzeln mit Sehnsucht, Mutter Afrika und Sturheit" (12) schildert Manfred Weule, wie ihm, inspiriert durch die Dagara-Kosmologie der 5 Elemente, das Wiedereinwurzeln in der Herkunftsfamilie - schlechte Ahnenerbe wandeln, mit gutem Ahnenerbe verbinden - und in der prägenden Landschaft seiner Kindheit gelingt.

2000 initiiert Malidoma Helgas Arbeit mit dem Kaurimuschel-Orakel und 2001 leitet er zusammen mit ihr das erste Training in westafrikanischer Kaurimuscheldivination (Orakelbefragung) in Europa (am Krameterhof des Permakultur-Pioniers Sepp Holzer in der Steiermark). Nach dem zweiten Lehrgang in Divination übergibt er das Lehren dieser Kunst im deutschsprachigen Raum in die Hände von Helga und Manfred Weule sowie einiger Diviner/innen.

Gemeinsam mit Malidoma Somé und Helga Weule entwickelt Manfred die Idee eines Jahrestrainings „Die Fülle leben in einer Welt des Mangels“. Zwischen 2003 und 2007 durchlaufen zwei Gruppen diesen Prozess. Manfred begleitet Teilnehmer/innen dieses Projekts auch nach Burkina Faso. Seither haben einige Menschen in Europa Malidomas Impulse aufgegriffen und arbeiten auch hier sehr wirksam mit Orakel und Heilritualen auf Grundlage der Dagara-Kosmologie.
Nach acht Jahren intensiver Kooperation mit MS als Mitglied des Instituts Bewusstseinsstrategien wird die Zusammenarbeit ab 2008 in Einzelprojekten weitergeführt.


4. Interkultureller Mythos „Heldenreise“
Paul Rebillot: vom Schauspieler und Regisseur zum heilenden Künstler

Wir konnten Pauls kunstvolles Seminar „Hero´s journey“ erstmals 1997 in D erleben und waren tief beeindruckt von dieser tiefgreifenden und zugleich spielerischen Arbeit an der eigenen Person, von seiner kunstvollen Kombination verschiedenster Medien für diese Arbeit, von seinem Mut, durch Krisen durchzugehen und von der praktischen Nutzung ritueller Räume. Wir hatten einerseits einen Meister des künstlerischen, interkulturellen Brückenbauens, andererseits die „Heldenreise“, ein in allen Kulturen wirkendes archetypisches Muster für Entwicklung und Transformation (wieder)entdeckt. In ihm finden die Teilnehmer/innen zu den inneren Instanzen Held und Dämon, deren Konfrontation den Zugang zu Erkenntnissen über den eigenen Weg des Abenteuers öffnet. Dieser Prozess wurde von Paul veröffentlicht. (13)
Bis 2004 gingen wir bei Paul in die Lehre und konnten einen weiteren Bereich bewusster in unsere Arbeit integrieren: die Kunst.

FRÜCHTE: 2006 leiteten wir erstmals mit Assistentinnen eine interkulturelle „Heldenreise“ im Rahmen eines EU-Projektes. Die Teilnehmer/innen gründeten 2007 den Verein „Abenteuer Leben – Adventure life“, der Jugendmentor/innen in Krisenbegleitung weiterbildet und in Europa interkulturell vernetzt ist. Der Verein ist seither aktiv, wächst und bietet sowohl kleinere Weiterbildungen als auch meist EU-geförderte „Heldenreisen“ an, bisher in A, I, CZ und SK. (14)


Heldenbankett

Wappen der Helden

Die Heldenreise nutzen wir auch als Prozesslandkarte für interkulturelle Entwicklungs- und Transformations-Arbeit von Einzelnen und Gruppen.




Wer über eine Suchmaschine hier gelandet ist, findet hier unsere ganze Webseite: www.i-cons.info


Anmerkungen
(1) Douglas Sharon, Magier der vier Winde, Hermann Bauer Verlag Freiburg, 1980
(2) zu beziehen bei Lhotsky Film, A-1070 Wien, Neubaugasse 3, georg.lhotsky@netway.at
(3) Ricardo Dall'O, Der Seher und der Blinde, 2003. 54 Min. PAL. Spanisch mit deutschen Untertiteln. DVD oder S-VHS oder VHS. Bezug über Video Art CH-8052 Zürich, videoart@bluewin.ch

(4) Helga Weule, In verschiedenen welten wandern, Wilhering: Bayer Verlag 2014
(5) Vergl. Jaya Bear, Die Magie des Amazonas: Die Lebensgeschichte des Ayahuasquero und Schamanen Don Agustin Rivas Vasquez, Edition Heiler dieser Erde. Buch und Film „Unterwegs in die nächste Dimension: Meine Reise zu Heilern und Schamanen“ von Clemens Kuby, Kösel Verlag München 2003.
(6) Jeremy Narby: Die kosmische Schlange, Stuttgart: Klett-Cotta-Verlag 2001. Claudio Naranjo: Die Reise zum Ich. Psychotherapie mit heilenden Drogen, Frankfurt a.M. Fischer Taschenbuch 1979
(7) Malidoma Patrice Somé, Vom Geist Afrikas, Diederichs Verlag München, 1996. Oder besser die ungekürzte amerikanische Originalausgabe „Of water and the spirit“. Jeremy Tarcher / Putnam, 1994
MS, Die Kraft des Rituals, Diederichs Verlag 2000 und „Die Weisheit Afrikas“, Diederichs 2001.
(8) Heinz von Förster, Kybernetik der Kybernetik, in: Heinz von Förster, KybernEthik, Merve Verlag Berlin 1993, S.86
(9) Carlos Castaneda, Reise nach Ixtlan. Die Lehren des Don Juan, Fischer Taschenbuch Frankfurt, 1975
(10) Heinz von Foerster, Kybernetik der Kybernetik, in: HvF, KybernEthik, Merve Verlag Berlin 1993, S.89 ff.
(11) Manfred Weule, „Die Rolle der Ahnen in Heilungsritualen der Dagaratradition“ in: „Verkörperungen“, 2001 im Verlag Carl Auer herausgegeben von Christine Essen u.a.
(12) Manfred Weule, „Harzer Ahnenerde. Wiedereinwurzeln mit Sehnsucht, Mutter Afrika und Sturheit“ Wilhering: Bayer Verlag 2014
(13) Paul Rebillot mit Melissa Kay, Die Heldenreise. Das Abenteuer der kreativen Selbsterfahrung, München: Kösel Verlag 2000, neue Ausgabe Wasserburg: Eagle Books 2008.
(14) Informationen zum Verein Abenteuer Leben unter www.adventurelife.eu.